Norddeutschland UNESCO Welterbe

Unternehmungen rund um Hamburg: Tagesausflug zu den UNESCO Welterbestätten

Wasserschloss-Hamburg

(ᴡᴇʀʙᴜɴɢ)*

Zu den interessanten Unternehmungen rund um Hamburg gehören Tagesausflüge zu den UNESCO Welterbestätten in der Metropolregion Hamburg, denn davon gibt es  in der Region gleich vier zu bestaunen.

Als Top-Aktivitäten in Hamburg selber, gehört ein Besuch der Speicherstadt sowie des Kontohausviertels mit dem berühmten Chilehaus.

Weitere Ausflüge rund um Hamburg kann man in das historische Zentrum der Hansestadt Lübeck, in die historische Altstadt von Wismar, sowie ins UNESCO Weltnaturerbe Nationalpark Wattenmeer bei Cuxhafen unternehmen.

Alle Sehenswürdigkeiten sind von Hamburg aus mit einem Tagestrip zu erreichen. Möchte man sich mehr Zeit lassen, empfehle ich besonders für die Hansestadt Wismar und das Weltnaturerbe Wattenmeer einen Wochenendtrip bzw. zumindest eine Übernachtung vor Ort.

 

Speicherstadt Hamburg und Kontorhausviertel mit Chilehaus

Speicherstadt Hamburg

Die Speicherstadt Hamburg ist zusammen mit dem Kontorhausviertel, welches gleich gegenüber der Speicherstadt beginnt, 2015 zum UNESCO Weltkultuerbe erklärt worden. Sie ist der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt.

Für die Stadtentwicklung brachte die Planung und Errichtung der Speicherstadt eine der entscheidendsten Veränderungen Hamburgs im 19. Jahrhundert.

Wandrahmfleet

 

Geschichte der Speicherstadt

Die Geschichte der Speicherstadt begann mit dem Reichskanzler Otto von Bismark, der die Hamburger zum Zollanschluß zwang. Die Stadt durfte aber einen Freihafen errichten, in dem es gestattet war, Waren zollfrei einzuführen und zu lagern.

Zwischen 1883 und 1927 wurden auf den ehemaligen Brookinseln Kehrwieder und Wandrahm die Wohnhäuser und Gängeviertel abgerissen und die Speicherstadt in drei Bauabschnitten errichtet.

Kleiner Rundgang

Beginnt man den Rundgang an der Kehrwiederspitze, so fällt einem auf, dass dieser Teil der Speicherstadt moderne Bürogebäude aufweist. Dieser Teil der Speicherstadt wurde im 2. Weltkrieg so stark beschädigt, dass man ihn kurzerhand abriss.

Speicher am Wandrahmfleet und Blick auf den Sandtorkai-Hof (Block H)

 

Ab dem Kehrwiedersteg beginnt der historische Lagerhauskomplex. Alle Speicher haben einen Zugang zur Wasser- wie auch zur Landseite. So konnten die Waren sowohl von den Schuten vom Wasser aus, wie auch z.B. von den Pferdefuhrwerken von der Strasse aus direkt in die Speicher gebracht werden.

Vorbei am Rathaus der Speicherstadt geht es weiter entlang des Brooktorkais, bis man auf der Brücke zwischen Alter Wandrahm und Brooktorkai den wohl berühmtesten Blick der Speicherstadt hat, nämlich auf das Wasserschloss, in dem sich heute ein Teekontor befindet.

Wasserschloss-Hamburg

Das Wasserschloss

 

Vorbei am Dialog im Dunkeln geht es wieder Richtung Kehrwiederspitze, vorbei am Deutschen Zollmuseum gelangt man schließlich zum Miniaturwunderland.

Schaut man sich die Speicher genauer an, so erkennt man, dass mit Hilfe von hydraulischen Winden z.B. die schweren Kaffeesäcke in die oberen Speicheretagen gezogen werden konnten. Gelagert wurden in der Speicherstadt hautsächlich Kaffee, Tee, exotische Gewürze, Orientteppiche, Südfrüchte und Spirituosen.

Speicherluken am Kehrwiederfleet

Tipps für die Speicherstadt
Mit der U-Bahn Linie U3 fährt man von der Station Landungsbrücken bis Baumwall direkt am Hafen entlang und hat einen wunderschönen Ausblick. Die Haltestelle Baumwall liegt direkt am Anfang der Speicherstadt.

Werktags werden häufig neue Orientteppiche angeliefert, die wie vor 100 Jahren immer noch per Winde in die oberen Speicheretagen gezogen werden. Also Augen offen halten!

Im Speicherstadt Museum erfährt man alles über die Geschichte dieses Lagerhauskomplexes und z.B. den Kaffee der hier gelagert wurde. Absolut sehenswert!

Kontorhausviertel mit Chilehaus Hamburg

Bevor man die Speicherstadt und das Kontorhausviertel in Hamburg erbaute, waren die Speicher in den Kaufmannshäusern der Stadt integriert. Die letzen Überbleibsel solcher alten Kaufmannshäuser findet man in Hamburg nur noch in der historischen Deichstrasse.

Da der Warenstrom aber mit der Zeit zunahm, brauchte man größere Lager- und Büroflächen. So entstand zum einen die Speicherstadt Hamburg zum Lagern der Waren, und zum anderen das Kontorhausviertel auf der anderen Seite der Altstadt, zum Verwalten der gehandelten Güter.

Das Kontorhaus ist ein nach nordamerikanischem Vorbild errichtetes Bürogebäude, welches sich durch eine flexible Raumaufteilung auszeichnet. Tragende Wände gibt es lediglich an der Außenseite des Gebäudes.

Fassade des Chilehauses

 

Das wohl bekannteste Haus im Kontorhausviertel Hamburg ist das Chilehaus, welches  1922-24 von Fritz Höger errichtet wurde. Sein zu einer Seite hin spitz zulaufender Grundriss, verleiht dem Kontorhaus das Aussehen eines riesigen Schiffsrumpfes. Zugleich war das Gebäude eines der ersten Hamburger Hochhäuser. Wie die meisten Kontorhäuser, ist auch das Chilehaus aus rotem Backstein erbaut, und gilt mit seiner Architektur als maßgebend für den Backsteinexpressionismus.

Das einem Schiffsbug ähnlich sehende Chilehaus

 

Da die Strassen damals sehr eng waren, besaßen viele Kontorhäuser wie das Chilehaus, der Montanhof oder der Meßberghof sogenannte Staffelgeschosse. Diese sind nach oben hin zurückversetzt, damit mehr Licht in die Strassen fällt und der Blick nach oben hin offener ist.

Fassade mit Schmuckelementen des Sprinkenhofes

 

Treppenhaus des Chilehauses

Tipps für das Kontorhausviertel
Unbedingt einen Blick in das Innere der Kontorhäuser werfen. Hier sind insbesondere die Treppenhäuser sehr schön gestaltet.

Da es sich um normale Bürogebäude mit alltäglichem Betrieb handelt, ist ein entsprechendes Verhalten angebracht.

Am Wochenende sind viele Kontorhäuser geschlossen.

Tagesausflug in die Hansestadt Lübeck

Nur ca. eine Stunde entfernt von Hamburg liegt die schöne Hansestadt Lübeck. Die Lübecker Altstadt gehört seit 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe. Erstmals wurde hier ein ganzer Stadtbereich in die Welterbeliste aufgenommen.

Die Lübecker Altstadt, mit ihren markanten sieben Türmen und dem Holstentor ist ideal für einen Tagesausflug von Hamburg oder der Ostsee aus, denn diese ist von Travemünde aus nur eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt.

Geschichte von Lübeck

1143 wurde Lübeck an dem Ort gegründet, wo man es heute findet und war von 1230 bis 1535 einer der wichtigsten Städte im Hanse Bund. Allerdings gab es schon eine slawische Vorgängersiedlung mit dem Namen Liubice, die an der Mündung der Schwartau in die Trave lag. Das heutige Lübeck wurde durch Adolf II, Graf von Schauenburg und Holstein als erste deutsche Hafenstadt an der Ostsee gegründet. Bereits 1160 erhielt sie das Stadtrecht.

Die Salzspeicher in Lübeck

 

Ein wichtiges Handelsgut war Salz, welches z.B. aus Lüneburg nach Lübeck kam und von dort aus in den skandinavischen Raum und bis ins russische Nowgorod verschifft wurde. Das Salz wurde in den Salzspeichern von Lübeck an der Obertrave zwischengelagert und bildete die Grundlage des damaligen Reichtums der Hansestadt.

Sehenswürdigkeiten in Lübeck

Eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Lübeck ist das Holstentor, welches auch das Wahrzeichen der Stadt ist, und diese nach Westen hin begrenzt. Es war ein Teil der Lübecker Stadtbefestigung und wurde 1464 erbaut.

Lübeck

Das berühmte Holstentor

 

Interessant ist auch, dass man heute noch die mittelalterliche Stadtstruktur gut erkennen kann. Im Westen der Lübecker Altstadt findet man die Kontor- und Kaufmannshäuser der wohlhabenden Kaufleute, im Osten hingegen die Häuser der Handwerker und des Kleingewerbes.

Lübeck Altstadt

Schöne Giebel in der Lübecker Altstadt

Eine interessante historische Sehenswürdigkeit in Lübeck sind die kleinen Buden, die sich hinter den prächtigen Kaufmannshäusern verbergen und die nur durch schmale Gänge zu erreichen sind. Heute sind diese kleinen Häuser in den Hinterhöfen ein tolles romantisches Kleinod, das vielen Besuchern verborgen bleibt, da sie von der Strassenseite aus nicht zu sehen sind.

Empfehlungen für Lübeck

Wenn Du wissen möchtest welche Sehenswürdigkeiten Du Dir in Lübeck noch anschauen solltest, wo es das beste Marzipan gibt und welche Cafés und Restaurants empfehlenswert sind, dann lies meinen Artikel  Lübeck an einem Tag: die besten Tipps.

 

Tagesausflug nach Wismar

Die Hansestadt Wismar kann man von Hamburg aus in ca. 1,5 Stunden mit dem Auto erreichen. Mit der Hansestadt Strahlsund zusammen wurde sie aufgrund ihres bis heute nahezu unveränderten mittelalterlichem Grundriss mit Straßennetz und Parzellenstruktur 2002 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.

Wismar Sehenswürdigkeiten

Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Wismar gehört u.a. der Alte Hafen mit seinen zum Teil historischen Schiffen. Bei einem Spaziergang entlang der Hafenanlagen hat man einen schönen Blick auf die Stadtsilhouette mit ihren alten Speichern und Kaufmannshäusern. Kleine Fischtrawler verkaufen fangfrischen Fisch direkt von Bord aus.

Segelschiff-Nansen

Die Nansen im Hafen von Wismar

 

Nach einem Bummel über den Marktplatz mit seiner Wasserkunst in der Mitte, und vorbei am „Alten Schweden“, dem ältesten Bürgerhaus der Stadt, geht es weiter hinein in die unzähligen kleinen Gassen und Straßen mit ihren neuen und alten Geschäften.

Marktplatz-Brunnen

Wasserkunst auf dem Marktplatz

 

Die alten Häuser in der historischen Altstadt versprühen mit ihren zum Teil verfallenden Fassaden ihren ganz eigenen Charme.

Einige Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die hölzernen Schwedenköpfe, erinnern an die Zeit, in der Wismar per hundertjährigen Pfandvertrag Schweden zugesprochen wurde. Besonders schöne Exemplare kann man direkt vor dem Baumhaus im Alten Hafen besichtigen. Hierbei handelt es sich allerdings um Repliken, da die Originale beschädigt wurden und sich nun im Stadtgeschichtlichen Museum (Schabbellhaus) befinden.

Das Welterbe in Wismar

Mit seinem mittelalterlichen Hafenbecken hat die Stadt sich das Bild einer mittelalterlichen Seehandelsstadt erhalten.

Auch die Grube, der letzte erhaltene künstlich angelegte mittelalterliche Wasserlauf in einer norddeutschen Altstadt, gehört genauso zum UNESCO-Weltkulturerbe, wie das Gewölbe, ein zweigeschossiger Fachwerkbau, unter dem die Grube in den Alten Hafen hinein fließt. Ursprünglich war das im 17. Jahrhundert errichtete Gebäude Teil der Stadtbefestigung. Die Weinherren, die Vorsteher des Ratskellers, prüften hier die Waren, insbesondere den Wein, bevor dieser weiter bis ins Rathaus gelangte.

Fachwerkhaus-Wismar

Das Gewölbe

 

Auch die monumentalen Backsteinkirchen gehören zum Ensemble des Weltkulturerbes. Die St. Nikolaikirche wurde von 1381 bis 1487 als Kirche der Fischer und Seefahrer erbaut, und befindet sich an der Schweinsbrücke, direkt an dem kleinen mittelalterlichen Kanal Grube. Besonders der Giebel der Südhalle ist für die Backsteingotik mit reichem Schmuck in Form von Motivfriesen verziert.

Kirche-Wismar

St. Nikolaikirche in Wismar

 

Der Kirchturm von St. Marien ist weithin sichtbar und der höchste von den drei Stadtkirchen in Wismar. Die Kirche gehört mit zu den ältesten Bauwerken der Stadt und wurde, vermutlich auf einem hölzernen Vorbau, 1260 errichtet, und über die Jahrhunderte immer wieder verändert und umgebaut. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche stark beschädigt, so dass die SED damals entschied, das Kirchenschiff zu sprengen. Heute ragt nur noch der weithin sichtbare Kirchturm in den Himmel.

Hafen-Wismar

Alter Hafen mit St.Marienkirche in Wismar

 

Empfehlungen für Wismar

Möchte man Wismar in aller Ruhe genießen, dann empfehle ich eine Übernachtung vor Ort. Weitere Sehenswürdigkeiten sowie Restaurantempfehlungen findest Du in meinem Artikel Der Glanz vergangener Zeiten in der Hansestadt Wismar – Sehenswürdigkeiten und Tipps.

 

Tagesausflug zum Wattenmeer nach Cuxhaven-Sahlenburg

Seehunde und Vögel beobachten, Wattwandern bis zur Insel Neuwerk, ausgedehnte Spaziergänge durch Salzwiesen und abends in einem der unzähligen Fischrestaurants in Cuxhaven, Duhnen oder Sahlenburg den frischen Fang genießen. Das alles gehört zu einem Nordsee Urlaub dazu.

Ökosystem und Weltnaturerbe Wattenmeer

Das Wattenmeer erstreckt sich über die Küstenlinie von Dänemark, Deutschland und den Niederlanden und wurde aufgrund seiner globalen Bedeutung 2009 in die Weltnaturerbeliste der UNESCO aufgenommen. 2011 wurde es um das hamburgische Wattenmeer ergänzt.

Der Vogelzug im Frühjahr und im Herbst lockt jedes Jahr viele Besucher an. Es wird geschätzt, dass bis zu 12 mio. Vögel im Wattenmeer eine Rast einlegen.

Diese geologisch junge Landschaft wird durch Wind und Gezeiten ständig neu geformt. Pflanzen und Tiere müssen sich an diese ständig verändernde Landschaft anpassen. Schätzungen zufolge leben im Nationalpark Wattenmeer rund 10.000 Arten von einzelligen Organismen bis zu höheren Pflanzen und Tieren.

UNESCO Welterbe

Salzwiese

 

Wattwanderungen

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten das Ökosystem Wattenmeer durch eine Wattwanderung zu erkunden. Am besten begibt man sich in Begleitung eines erfahrenen Guides ins Watt. Dies hat den Vorteil, dass man sich ganz gar auf die Tier- und Pflanzenwelt einlassen kann ohne ständig die Gezeiten im Auge zu behalten.

Geführte Wattwanderungen finden z.B. ab Cuxhaven-Sahlenburg oder Cuxhaven-Duhnen statt und können hier gebucht werden.

Buschpricken zur Markierung des Weges im Wattenmeer

 

Empfehlungen für das Wattenmeer

Besonders gut gefallen hat uns das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer-Besucherzentrum in Cuxhaven-Sahlenburg. Dort wird sehr anschaulich (auch für Kinder sehr gut erklärt) das Wattenmeer und seine Bedeutung dargestellt. Informationswände und ein tolles Tidemodell an dem die Ebbe und Flut symbolisiert wird sowie verschiedene Installationen rund um das Thema Meer, runden das Erlebnis ab.

UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer-Besucherzentrum
Adresse
Nordheimstrasse 200
27476 Cuxhaven-Sahlenburg

Öffnungszeiten
1. April bis 31. Oktober
Mo-Fr 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sa-So 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr

1. November bis 31. März
Mo-Fr 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sa geschlossen
So 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr


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*Offenlegung: Im Auftrag von Hamburg Marketing sind die Reiseblogger Hamburg unterwegs. Die Mission: Findet in der Metropolregion Hamburg die coolsten und schönsten Ausflugsideen, Aktivitäten und Veranstaltungen an, im und rund ums Wasser. Im Gegenzug werden wir dafür bezahlt. Unsere persönliche Meinung wird durch diese Kooperation nicht beeinflußt, denn wir schreiben authentische Reiseberichte.

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16 Kommentare

  • Antworten
    Tanja
    21. Januar 2019 an 12:22

    Liebe Miriam,
    was für ein cooler Ansatz, Ausflugsziele in der Metropolregion unter diesem Punkt zu erfassen.
    Ich hab mir auch mal als Thema die Hansestädte vorgenommen in der Metropolregion – alle eben, ausser Hamburg selber. Das war auch schon total spannend.
    Liebe Grüße
    Tanja

  • Antworten
    Alexandra Sefrin
    14. Januar 2019 an 9:12

    Liebe Miriam,
    ich weiß nicht, seit wie vielen Jahren ich schon mal nach Hamburg will! Deine tollen Bilder der Speicherstadt haben mir es wirklich angetan. Lübeck fehlt mir auch noch unter den Hansestädten.
    Liebe Grüße

    Alex

  • Antworten
    Annika
    13. Januar 2019 an 14:48

    Hallo Miriam,
    schöner, umfangreicher Artikel! Ich wusste nicht, dass die Speicherstadt zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Anscheinend ist sie aber einen Besuch für eine Fototour wert. Außerdem haben dort große deutsche Unternehmen wie etwa Tchibo ihre Wurzeln.
    Liebe Grüße,
    Annika

  • Antworten
    Tina
    13. Januar 2019 an 12:52

    Ich finde diesen Artikel wirklich toll! Bei meiner nächsten Reise kommt er definitiv mit und ich freue mich schon auf die Erkundung all deiner Tipps!

  • Antworten
    Svemirka
    7. Januar 2019 an 16:12

    Liebe Miriam,
    danke für die inspirierenden Ausflugstipps. Mir hat das Wasserschloss in der Speicherstadt immer sehr gut gefallen. Besonders im Sommer, wenn man draußen seinen köstlichen Kaffee, inmitten der prachtvollen, historischen Gebäude genießt. Eignet sich übrigens sehr gut wenn Familienbesuch oder Freunde aus anderen Orten anreisen.
    Liebe Grüße
    Svemirka

  • Antworten
    Ria
    7. Januar 2019 an 15:51

    Hallo Miriam,
    danke für diese tolle Übersicht. Wenn mir mal wieder die Decke in Hamburg auf den Kopf fällt, weiß ich ja jetzt, wohin ich so fahren könnte 🙂
    Viele Grüße
    Ria

  • Antworten
    Josefine
    6. Januar 2019 an 10:37

    Wow, in Hanburg gibt es schon so viel zu entdecken und dann auch noch mal mehr im Umland! Super Zusammenstellung- vielen Dank!

  • Antworten
    SchädelMädel
    4. Januar 2019 an 21:58

    Moin Miriam,
    als Bremerin habe ich glatt unser schönes Rathaus und den Roland davor vermisst, aber Bremen gehört natürlich nicht zur Metropolregion Hamburg. Nach deinem schönen Bericht muss ich nun dringend mal wieder nach Lübeck, die Stadt ist wirklich wunderschön. Im Sommer steht dann die Wattwanderung an …
    Liebe Grüße, Ingrid

  • Antworten
    Susanne
    1. Januar 2019 an 13:33

    Was für ein toller Bericht!
    Hamburg und Lübeck habe ich auch schon bei Wochenendausflügen erkundet. Wismar steht noch auf der Wunschliste und das Wattenmeer klingt so reizvoll. Wir Zeit die Koffer zu packen 🙂
    Liebe Grüße Susanne

  • Antworten
    Gina | 2 on the go
    30. Dezember 2018 an 13:16

    Tolle Tipps!
    Ich mus unbedingt mal wieder nach Hamburg.
    Lübeck habe ich noch gut in Erinnerung, aber Wismar ist sicher auch einen Besuch wert.
    Und ich war tatsächlich noch nie am Wattenmeer. Es gibt also noch viel zu sehen..

    Liebe Grüße Gina

  • Antworten
    Barbara
    27. Dezember 2018 an 16:09

    Liebe Miriam,
    wie schön, alles in einem Bericht! Ich liebe ja Hamburg und bin sehr gerne in der Speicherstadt; irgendwie kriege ich da Fernweh und würde gerne eine Zeitreise machen und mit einem alten Clipper mit exotischen Gewürzen aus Asien dort anlanden. Du siehst, ich träume mich gerade weg… 😉
    Auch die anderen Stätten sind so beeindruckend, dass sie das Prädikat verdienen. Ich denke, Dein Bericht ist für jemanden, der mal eine Woche in der Region verbringen möchte, sehr wertvoll. Danke dafür.
    Liebe Grüße
    Barbara

  • Antworten
    Simone
    26. Dezember 2018 an 17:01

    Liebe Miriam,
    Ok ich bin überzeugt, ich muss noch mal nach Hamburg und die Speicherstadt genauer ansehen. Bisher kenne ich nur das Gewürzmuseum. Das Wattenmeer kenne ich nur aus Büsum. Urlaub in Deutschland kann auch ganz toll werden, danke für die Inspirationen!
    Vg Simone

    • Antworten
      Miriam
      26. Dezember 2018 an 22:41

      Liebe Simone,
      Urlaub in Deutschland ist wirklich schön. Wenn Du das Gewürzmuseum kennst, dann kann ich Dir aber auch das Speicherstadt Museum sehr empfehlen, das ist wirklich ganz toll gemacht!
      Lg Miriam

  • Antworten
    Marina
    26. Dezember 2018 an 9:00

    Hi Miriam, toller Bericht. Ich war gerade in Wismar und Cuxhaven, da finde ich solche Informationen doppelt spannend. Schönen 2.Weihnachtstag, Liebe Grüße Marina

    • Antworten
      Miriam
      26. Dezember 2018 an 22:42

      Liebe Marina,
      Wismar fand ich auch total schön. Wir waren dort ein ganzes Wochenende und haben es sehr genossen.
      Lg Miriam

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