Bulgarien Kultur

Varna Bulgarien – Sehenswürdigkeit Historischer Park

Kultur und Geschichte in Deinem Bulgarien Urlaub, bekommst Du in der Nähe von Varna ohne dafür durch das ganze Land reisen zu müssen.

Am 22. Juni 2019 wird in der Nähe von Varna in Bulgarien der Historische Park eröffnet. Auf einer Fläche von rund 13ha werden die Besucher in sechs verschiedenen Epochen bis 10.000 Jahre in die Vergangenheit zurückreisen. 

Bulgarien Urlaub mit Bildung: Ab in den Historischen Park bei Varna!

Ein archäologischer (Vergnügungs-)Park in Bulgarien. Kein Museum, keine echte archäologische oder historische Stätte, sondern ein Ort, der die wichtigsten Zeitepochen der bulgarischen Geschichte zentral an einem Ort darstellt.

Das klang für mich als ehemalige Archäologin schon interessant. Zwar schaue ich mir natürlich gerne die Originalplätze an, aber auch ich musste später feststellen, dass dieses Land historisch so unglaublich viel zu bieten hat, dass selbst wir in einer Woche Rundreise von der Schwarzmeerküste bis nach Zentralbulgarien nur einen Hauch der Geschichte und der Orte gespürt und gesehen haben. Und das, obwohl wir uns ausschließlich darauf konzentriert hatten.

So ist es fast unmöglich in einer durchschnittlichen Reisezeit von 14 Tagen, gerade wenn man noch Strandtage an der Schwarzmeerküste einplant, einen kulturellen Überblick zu erlangen.

Bulgarien Historischer Park

Der Historische Park von oben (Computergrafik) ©Historischer Park

 

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Reenactment Darsteller im Historischen Park

 

Das Großprojekt „Historischer Park“ wird in einzelnen Phasen fertiggestellt. Die erste Phase wird am 22. Juni 2019 eröffnet. Hier wird der Besucher in die Zeit des Neolithikums und der Kupferzeit zurückreisen können. Der gesamte Park mit all seinen verschiedenen historischen Phasen soll bis 2022 auf einer Fläche von 13 ha fertig gestellt sein. Zusätzlich sollen noch ein Pferdereitzentrum, ein Kongresszentrum, sowie ein Hotel und Ferienhäuser hinzukommen. Alles in allem wird dann auf einer Fläche von ca. 50 ha (ungefähr 70 Fußballfeldern) Platz finden.

 

Was kann ich also alles im Historischen Park bei Varna erleben?


Der Historische Park zeigt einen Querschnitt durch die bulgarische Geschichte und bildet die entscheidenden Epochen in sechs unterschiedlichen Siedlungsnachbildungen ab.

 

Zeitreise in die Neolithische Epoche und die Kupferzeit (6.000 bis 3.000 v.Chr.)

Die neolithische Epoche und die Kupferzeit sind geprägt durch einschneidende Veränderungen im menschlichen Verhalten. So begann man von einer Jäger und Sammler Kultur, die von einer nomadischen Lebensweise geprägt war, überzugehen in eine sesshafte Lebensweise. Tiere wurden nach und nach domestiziert, die Viehhaltung erhielt Einzug, und Getreide wurde angebaut. Hinzu in der Kupferzeit die Verarbeitung von Metall.

Keramiken zum Kochen und Aufbewahren von Lebensmitteln wurden hergestellt und man lebte anfangs in sogenannten Grubenhäusern.

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Sieht aus wie echt, ist er aber nicht. So lebte man im Neolithikum (Jungsteinzeit) und im Übergang zur Kupferzeit.

 

Die Häuser, und alles was sich in ihnen befindet, sind mit Hilfe von Wissenschaftlern originalgetreu nachgebaut worden. So erhält man auch einen tollen Einblick in die damalige Hausbauweise.

 

Die Thrakische Periode (2.200 bis 29 v.Chr.)

In diesem Teil des Parks kann der Besucher thrakische Tempel und Gräber entdecken und reist in die Zeit von Spartacus und Orpheus zurück. Die Thraker kämpften in Troja und bildeten den Ursprung Bulgariens. Auch die thrakischen Tempel sind sehr beeindruckend, da wie überall im Park nur original Materialien verwendet werden. Waren die Säulen der Tempel aus Marmor, so sind sie es im Park ebenfalls.

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Echte Marmorsäulen am Eingang eines nachgebauten Tempels (Foto März 2019).

 

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Echte Marmortür im Eingangsbereich eines thrakischen Tempels.

 

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Das Kuppelgrab von Pomorie wurde im Park 1:1 originalgetreu nachgebaut. (Computergrafik) ©Historischer Park

 

Besonders beeindruckt hat mich eine schwere Marmortür am Eingang eines Tempels. Normalerweise wäre so etwas aus Materialien gefertigt worden, die den Anschein von Marmor erwecken sollen. Nicht so hier. Im Park ist alles echt. Eine solche Tür haben wir z.B. auch im Grabhügel von Seutes III im Rosental entdeckt.

Auch das Kuppelgrab von Pomorie, welches sowohl thrakische als auch römische Elemente aufweist, gehört vermutlich in diese Zeit und hat mich besonders beeindruckt, da es hier im Park im Maßstab 1:1 dargestellt ist.

 

Die Römische Epoche (29.v. Chr. bis 5. Jh.n.Chr.)

Neben einer römischen Villa entsteht hier ein ganzes römisches Theater in dem es auch verschiedene Aufführungen geben wird. Die Römer legten damals die Grundlagen für viele bulgarische Städte. Die lateinische Sprache und römische Kultur prägten die Menschen in diesem Zeitraum. In Chissarja (Hisarya) beispielsweise, lassen sich noch heute gut erhaltene Thermalbäder der Römer besichtigen. Bis heute nutzen die Menschen die heißen Quellen für gesundheitliche Anwendungen.

 

Slawische und Protobulgarische Epoche (5. Jh. bis 7. Jh.)

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Slawische Siedlung. ©Historischer Park

 

In der Zeit der Völkerwanderung durchzogen viele verschiedene Völker das heutige Bulgarien. Den größten Einfluss hinterließen dabei die Slawen. Das mächtige Reitervolk der Ur-oder Protobulgaren zog ebenfalls in dieser Zeit durch das Gebiet des heutigen Bulgariens.

Unter dem Herrscher Kubrat wurden verschiedene Stämme zum sogenannten Alten Großbulgarischen reich vereinigt.

 

Bulgarien im frühen Mittelalter: Erstes Bulgarisches Reich (7. Jh bis 11. Jh.)

In dieser Zeit gab es nach langen Kriegen den ersten Friedensvertrag zwischen Byzanz (Kaiser Konstantin V.) und den Protobulgaren. 681 gilt als Gründungsdatum des Ersten Bulgarenreiches mit Pliska im heutigen Nordostbulgarien als Hauptstadt. Das Christentum wurde zur offiziellen Religion erklärt. Im Goldenen Jahrhundert blühte die Kunst, Kultur und Literatur. In dieser Zeit wurde auch die kyrillische Schrift eingeführt. In diesem Bereich des Parkes haben die Besucher z.B. die Möglichkeit die älteste slawische Schrift „Glagoliza“ zu lernen.

 

Zweites Bulgarisches Reich (1185 bis 1396)

Nach der Byzantinischen Herrschaft erlebte Bulgarien eine zweite große Blütezeit. In diesem letzten Abschnitt entsteht eine Siedlung wie Tsarevets in Veliko Tarnovo. Es ist eine Phase des kulturellen und wirtschaftlichen Wachstums. Fortschritt ist auch im Bau und in der Architektur zu erkennen.

 

Sehen, fühlen, riechen, schmecken – aktives begreifen und erleben der historischen Vergangenheit


Museen gibt es auf der Welt viele. Wer nicht so ein Archäologie- und Geschichts-Fan wie ich bin, der ist meist spätestens von der 10. Vitrine gelangweilt. Selbst wenn die Museen gut aufgebaut sind, einen Leitfaden haben und sogar mit modernster Technik in den Ausstellungsräumen arbeiten, so kenne ich das Gefühl, dass man das Erlebte, Erlesene und vor allem Erlernte auch schnell wieder vergisst. Anders verhält es sich bei der Mehrheit der Menschen, wenn sie selber am eigenen Leib Dinge erfahren und ausprobieren können.

 

Interaktive Stationen – historisches Handwerk

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interaktive Station im Neolithischen Dorf

 

Der hölzerne Schaft des Steinbeils sitzt bombenfest in der tiefen Einbuchtung des Hiebwerkzeuges. Am Aussehen hat sich bis heute wenig geändert. Das was heute Maschinen in der Herstellung eines Beils bzw. einer Axt übernehmen, hat man früher noch mit der Hand gemacht. Die Einbuchtung bzw. das Loch, in dem der Holzschaft steckt wurde per Hand in den Stein gebohrt.

Welche körperliche Anstrengung und welcher zeitliche Aufwand dahintersteckt, das können die Besucher selber bei den interaktiven Stationen erleben, wenn sie das historische Handwerk lernen.

Heute geht man in den Supermarkt und kauft sein Mehl in praktischen 1kg Packungen. Habt ihr eine Ahnung wie lange das dauert, um per Hand auf einem Mahlstein 1 kg Mehl zu mahlen? Nach meiner eigenen Erfahrung geben die meisten Menschen nachdem sie eine Handvoll Mehl geschafft haben auf.

Aber genau solche Erfahrungen, die übrigens auch prima für Kinder sind, tragen dazu bei, dass wir nicht nur die historische Vergangenheit besser begreifen, sondern auch ein besseres Verständnis für heute selbstverständlich erscheinende Prozesse bekommen.

 

Mitmachen beim Bogenschießen – den Kriegern auf der Spur

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Der Profi macht es vor….

 

Historischer-Park-Bulgarien

…und ich muss noch üben!

 

Hier lässt sich alles selber ausprobieren. Reenactment Darsteller und ausgebildete Bogenschützen zeigen einem wie es geht, das Bogenschießen. Ich habe Zeit, kann tief einatmen und ausatmen…und verfehle das Ziel.  Beim fünften Schuss geht der Pfeil endlich an den Rand der goldenen Mitte. Die Vorstellung, das in vollem Galopp auf dem Rücken eines Pferdes vollbracht zu haben, macht einem schnell klar, dass es einer Menge Übung bedarf.

Der Besucher kann übrigens auch an kleinen Turnieren teilnehmen.

 

Riechen und schmecken – Kulinarische Reise in die Antike

Bei den interaktiven Stationen im Park kann man nicht nur lernen wie in der Antike Schmuck oder Werkzeuge hergestellt worden sind, sondern auch, wie das Essen damals geschmeckt hat und was überhaupt auf den Tisch kam. Es werden hier nämlich auch traditionelle Speisen aus der Antike auf authentische Weise zubereitet.

So werden die Speisen natürlich nicht auf einem modernen E-Herd gekocht, sondern z.B. über offenem Holzfeuer, in einem Kupfer- oder Bronzekessel. Geschmacksverstärker und künstliche Aromastoffe sucht man hier vergebens.

So kann der Besucher riechen und probieren, wie z.B. so ein Eintopf vor 2000 Jahren schmeckte oder Dinkelbrot, welches bereits die Thraker kannten. Ich kann Euch aus meiner Zeit als Museumspädagogin versichern: etwas Besseres gibt es nicht!

Des weiteren gibt es traditionelle bulgarische Gerichte, die noch heute von Familie zu Familie weitergegeben werden.

Kulinarik-Bulgarien-typische-Speisen

 

Greifvogelschauen im Historischen Park

Historischer-Park-Bulgarien-Programm

Einer der Harris Falken, die in Zukunft in der Greifvogelschau im Park vorgeführt werden.

 

Die Jagd mit Falken hatte in der Geschichte Bulgariens eine große Tradition und kann rund 12.000 Jahre zurückverfolgt werden. Heute ist sie gesetzlich verboten. Bei der Vorführung der Harris Falken lernen wir viel über diese stolzen Tiere, ihre Aufzucht (keine Wildfänge) und ihr Training.

Im Historischen Park werden sie bei Flugschauen den Gästen präsentiert, so dass der Besucher einen Eindruck der großen Tradition bekommt. Richtig gejagt wird natürlich nicht!

 

Weitere Attraktionen im Historischen Park

Der Besucher wird die Möglichkeit haben, in traditionelle Kleidung zu schlüpfen, sich ein kleines Boot zu mieten um auf dem großen See im Zentrum des Parkes ein wenig zu entspannen, oder sich in traditioneller Kampfkunst zu erproben. Dabei werden Nachbildungen von historischen Waffen benutzt und ein erfahrener Trainer zeigt Dir den richtigen Umgang.

Wer möchte, der kann an einer simulierten archäologischen Ausgrabung teilnehmen und wird dort erfahren, dass Archäologie nichts mit dem zu tun hat, was uns Hollywood Helden und im Computer entstandene Frauen in kurzen Shorts gerne glauben lassen möchten.

 

Wohnen wie in der Antike bei Varna – die Ferienhäuser des Historischen Parks


 

Historischer-Park-Bulgarien

Eines der Ferienhäuser

 

Ein weiteres Highlight des Historischen Parks sind die Unterkünfte in Form von Ferienhäusern, die man auch als Familie buchen kann, denn sie haben in den meisten Fällen zwei Schlafzimmer mit je zwei Betten. Ich wäre ja am liebsten gleich eingezogen, denn die Mischung aus den antiken Elementen, gepaart mit modernen Annehmlichkeiten fanden wir besonders schön.

Historischer-Park-Bulgarien-Ferienhaus

Küchenzeile mit modernen und antiken Elementen in einem der Ferienhäuser.

 

Hier spürt man wieder diese Detailverliebtheit und den Wunsch, den Gästen ein authentisches Wohnerlebnis zu bieten, ohne auf die Modernität verzichten zu müssen. So gibt es Möbel, wie die Sitzbank, die nach historischem Vorbild gefertigt wurde, oder auch die Wandbeleuchtung mit Verzierungselementen aus thrakischer Zeit.

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Einrichtung eines Ferienhauses im Historischen Park

 

Ein offenes Feuer als Lichtquelle muss hier aber keiner beim Schlafengehen löschen, denn das übernehmen Lichtschalter und Glühbirnen. Auch die Küchenzeile hat historische Elemente, die aber gleichzeitig z.B. mit einem modernen Küchenspülbecken kombiniert sind. Auch die Bäder, sind modern, so dass niemand hier ein Loch in den Boden graben muss.

 

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Moderne Lampe mit thrakischer Kunst

 

Gerade diese Kombination aus nützlicher Modernität und antikem Charme macht den Aufenthalt so besonders. Die Ferienhäuser befinden sich im Übrigen auch außerhalb des Parkes, so dass man das Leben in einem bulgarischen Dorf hautnah miterlebt.

Du suchst eine außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit in Deinem Bulgarien Urlaub? Dann bist Du hier genau richtig.

 

Lohnt sich ein Besuch im Historischen Park bei Varna?


Absolut ja! Als wir uns den Park im März 2019 angeschaut haben, waren viele Bereiche noch eine große Baustelle. Die Festung im Eingangsbereich stand und einige thrakische Tempel sowie die 1:1 Rekonstruktion der Kuppelgräber waren fast fertig. Ich war total begeistert, da ich so etwas in dem Maßstab noch nicht kannte.

Wissenschaftler, wie Historiker und Archäologen, arbeiten hier Hand in Hand mit der Parkleitung um ein Ergebnis zu erzielen, dass so authentisch wie möglich ist (unter Berücksichtigung moderner Gegebenheiten wie z.B. dem Brandschutz etc.).

Der Historische Park ist eine Revolution im Kulturtourismus Bulgariens, denn er bietet den Besuchern aktive und interaktive Erfahrungen und Einblicke in die vergangenen Kulturen.

Der Park soll auch kein Museum mit starren Ausstellungsstücken sein, sondern er will die Geschichte greifbar machen um ein besseres Verständnis für die eigenen Traditionen zu vermitteln. Im „Neolithischen Dorf“ im Ort Neofit Rilski, welches einen Vorgeschmack auf den großen Historischen Park geben soll, konnte ich mich überzeugen, dass das, was hier in großem Maßstab entsteht wirklich einzigartig ist.

 


Wir wurden zu dieser Reise eingeladen. An dieser Stelle möchten wir uns für die Einladung durch Historischer Park und die unermüdliche Aufopferung unserer Begleiter und Ansprechpartner, Ralitza und Roman, ganz herzlich bedanken! Unsere Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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10 Kommentare

  • Antworten
    Ilona von wandernd.de
    26. Juni 2019 an 20:30

    Bisher hört ich von Bulgarien immer nur als Strand-Destination. Durch euch hab ich jetzt erst mal erfahren, dass es auch eine tolle Destination für Kulturreisende ist!

  • Antworten
    Auszeitgeniesser
    26. Juni 2019 an 16:24

    Das liest sich super interessant, was ihr erlebt habt. Doch irgendwie trifft es nicht meine persönlichen Vorlieben.
    Für Familien allerdings kann ich es mir großartig vorstellen. Selbst machen, erleben und tun.
    Weit ab von Handy und Computer.

    Liebe Grüße, Katja

  • Antworten
    Tanja
    26. Juni 2019 an 14:38

    Liebe Miriam,
    das sieht total spannend aus.
    Da Bulgarien auch zeitnah mal auf unserer Reiseliste steht, hab ich mir den Tipp gleich mal abgespeichert.
    Liebe Grüße
    Tanja

  • Antworten
    Berlinerin in Frankreich
    26. Juni 2019 an 13:58

    Hallo Miriam!
    Das hört sich wirklich sehr spannend an! Besonders beeindruckend fand ich die thrakischen Tempel und die antiken Ferienhäuser. Das antike Essen hätte ich auch gerne probiert. Ich bin ja auch Historikerin und werde den Park auf jeden Fall besuchen, sollte ich irgendwann mal wieder in Bulgarien sein.

    Viele Grüße
    Feli

  • Antworten
    Barbara / Reisepsycho
    23. Juni 2019 an 15:06

    Ganz große Klasse! Ich kann solch ganzheitliche Lernmethoden nur gutheißen. Interaktives Lernen ist so viel spannender und einprägsamer als schnöde Infotafeln. Wenn ich einmal nach Bulgarien komme, steht der Park jedenfalls auf meiner Liste! Ich finde Geschichte zum Anfassen nämlich auch ganz toll! LG Barbara

  • Antworten
    Sigrid Karner-Ruehl
    23. Juni 2019 an 14:38

    Wow, durchaus ein spannendes Projekt. Ganz ehrlich, ich finde es toll, dass Bulgarien in die Richtung geht. Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich bisher meist nur Partytouristen gehört hatte, welche eben nach Bulgarien pilgern – plus vielleicht ein paar vereinzelte Balkan-Touristen, welche sich auch das Hinterland ansehen. Hört sich jedenfalls echt gut an und würde ich mir durchaus gerne ansehen wollen.

    Liebe Grüße,
    Sigrid

  • Antworten
    Isabel
    23. Juni 2019 an 11:56

    Hallo Miriam,
    ich lese hier bei euch vor allem deswegen so gerne, weil eure Beiträge immer so viele interessante Hintergrundinformationen beinhalten!
    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Text!

    Liebe Grüße
    Isabel

  • Antworten
    Ines
    23. Juni 2019 an 11:09

    Liebe Miriam,
    danke dir, dass du uns diese Seite von Bulgarien zeigst. Sieht wirklich spannend aus. So eine Türe aus Marmor habe ich glaube ich noch nie gesehen.
    Liebe Grüße
    Ines

  • Antworten
    Diana
    15. Juni 2019 an 12:20

    Liebe Miriam,
    ein toller Bericht. Jetzt will ich natürlich nach Bulgarien. Schön, dass man durch den Historischen Park eine Zeitreise machen kann!
    LG Diana

    • Antworten
      Miriam
      16. Juni 2019 an 11:08

      Liebe Diana,
      ich finde das Projekt auch sehr spannend und werde es mir auf jeden Fall noch einmal ansehen, wenn es komplett fertig ist 🙂 Auch für Familien mit Kindern ist es glaube ich sehr spannend, da man eben auch vieles selber erleben kann und aktiv dabei ist.
      Lg Miriam

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