Fremdgelesen

Fremdgelesen – Mai

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Der Mai war bei uns ein sehr aufregender Monat. Es gab leider sehr traurige persönliche Momente (meine über alles geliebte Katze musste leider eingeschläfert werden), aber auch einen ganz großen unglaublich schönen Moment, nämlich die Geburt unseres Sohnes. Da der kleine Fratz auch noch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt bzw. wir uns erst einmal mit der neuen Situation und dem fehlenden Schlaf auseinander setzen müssen, bin ich diesen Monat nicht so viel zum Lesen anderer Blogs gekommen. Aber einige tolle Artikel habe ich dennoch gefunden! Thematisch sind sie alle absolut in meinem Lieblingsbereich: der Archäologie und Geschichte bzw. der Architektur angesiedelt. Es geht in abgelegene Regionen in Russisch-Karelien, zum Wandern auf den Hildegard von Bingen Pilgerweg und zu den alten Römern in die Villa von Oplontis, die sich als eine schöne Alternative zum überlaufenen Pompeji herausstellt.

Viel Spaß!

Fremdgelesen bei Kind am Tellerrand

Maria-Bettina hat einen sehr schönen persönlichen Artikel über ihren Reisetraum nach Russisch- Karelien geschrieben. Dort entdeckte sie die wunderbaren Holzkirchen von Kishi mit ihren unzähligen Zwiebeltürmen und erzählt wie sich ihr Reisetraum von einer fixen Idee zur Realität entwickelte und wie sie an diesen abgelegenen Ort gelangt ist. Ein Muss für jeden Architektur Interessierten!

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Fremdgelesen bei Misses Backpack

Annik war auf dem Binger Hildegardweg in Bingen am Rhein unterwegs und beschreibt die 9. Etappe vom Hildegard von Bingen Pilgerwanderweg, welcher mit insgesamt 16 Stationen durch die Stadt führt und Dir z.B. ein Museum, den Hildegarten, die Basilika St. Martin und die Burg Klopp zeigt. Annik beschreibt sehr ausführlich diesen Rundweg und gibt Dir dazu alle Informationen über Öffnungszeiten und Eintrittspreise der einzelnen Sehenswürdigkeiten damit Du auf den Spuren der Hildegard von Bingen wandeln kannst.

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Fremdgelesen bei wandernd

Ilona zeigt uns die Villa Oplonti die zusammen mit Pompeji und Herculaneum im Jahre 79 n. Chr. von der Asche und der Lava des ausgebrochenen Vesuv verschüttet wurde. Hier findet sich im Gegensatz zum überlaufenden Pompeji noch ein archäologisches Kleinod, welches darauf wartet von Touristen entdeckt zu werden. Zwar ist es „nur“ eine Villa und keine ganze Stadt, aber ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall wie Ilona in ihrem Artikel „Vergiss Pompeji! – Ein Besuch in der Villa von Oplontis“ schreibt.

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Ich bin schon gespannt welche tollen Artikel im Juni bei anderen Reisebloggern erscheinen. Ich hoffe, Euch hat auch diese Ausgabe wieder gefallen und freue mich über Kommentare, Anregungen und Kritiken!

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1 Kommentar

  • Antworten
    Annik
    3. Juni 2018 an 13:15

    Da hast Du interessante Beiträge aufgetan. Von diesen Holzkirchen von Kishi habe ich noch nie gehört. Die ganze Reise hört sich ziemlich spannend an, weil ich über diese Gegend bislang, wenn ich ehrlich bin, nichts gehört habe. Die Fahrt mit dem Tragflächenboot war bestimmt ziemlich gut. Ich bin im letzten Jahr den Hildegard von Bingen Pilgerwanderweg von Idar Oberstein nach Bingen gegangen und kann nur sagen: Richtig schön! Das die Villa Oplonti noch nicht mehr frequentiert wird, wundert mich sehr. Vielen Dank für diese schöne Auswahl, ich freu mich schon auf Deine nächsten Entdeckungen.

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