Miriam

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Hallo und willkommen bei North Star Chronicles.

Hier geht es um kleine und große Geschichten von nah und fern. Ich liebe meine Heimatstadt Hamburg genauso wie die weite Welt. Im Fokus stehen bei mir menschliche Begegnungen, Kunst und Kultur, das kulturelle Erbe der Menschheit, genau so wie das Entdecken der lokalen Küche auf Reisen. Wichtig beim Reisen ist mir ökologischer sowie ein sozialverantwortlicher Tourismus.

Und wer schreibt hier? Das bin ich….

Miriam

100% Hamburger Deern, Archäologin und Vegetarierin.

Schon als Kind habe ich immer lieber mit Dinosauriern gespielt als mit Puppen. Nach meiner Ausbildung als Werbekauffrau, bin ich meinem Herzen und meiner Leidenschaft gefolgt, habe Archäologie studiert und meinen Traum gelebt. Neben zahlreichen spannenden Ausgrabungen im In- und Ausland bin ich in jeder freien Minute auf Reisen gewesen.

Mittlerweile habe ich einen tollen Teilzeitjob, der mir zum einen die finanzielle Sicherheit gibt, zum anderen aber auch genug Raum lässt, um mich freiberuflich meiner Leidenschaft (Archäologie und Reisen) widmen zu können.

Wenn ich dann noch Zeit habe schreibe ich Artikel für Fachzeitschriften oder auch Bücher (Details hier und hier).

Ich bin ein echter Bücherwurm und liebe es, vor meinen Reisen alte Reise- und Forschungsberichte zu lesen und meine Nase ganz tief in das alte Papier zu drücken um die Geschichte und die Zeit einzusaugen. Klingt Old School? Vielleicht. Aber das Lesen alter Reise- und Forschungsberichte, die blumige Sprache, die Beschreibungen des Erlebten, das alleine ist schon eine eigene Reise! Deshalb gibt es hier auch die Rubrik „Auf den Spuren von…“, in der ich mich auf den Weg von Entdeckern, Forschern oder anderen Persönlichkeiten begebe.

Auf meinen Reisen begleitet mich Johannes. Er ist mein „Insekten-aus-dem-Zelt-Beförderer“, der „Autoreifen-Wechsler“ in der Wüste und sowieso mein Anker im stürmischen Leben. Johannes bildet auch das technische Rückgrat dieses Blogs und sorgt dafür, dass ich mich im Plugin-, Theme- und Kategoriedschungel nicht verirre. Wenn ihn das „Schreib-Fieber“ packt, dann verfasst auch er den einen oder anderen Artikel.

Wie ich reise

Das Wichtigste beim Reisen ist es, den Horizont zu erweitern, sich voll und ganz auf das jeweilige Land und seine Kultur einzulassen, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen und die Grenzen neu zu definieren.

Die Individualität auf Reisen ist im Laufe der Zeit wichtiger geworden, und so übernachte ich mittlerweile lieber im Zelt, im Kloster, auf einem Bauernhof, oder in einer kleinen familiär geführten Pension als in einem fünf Sterne Luxushotel.

Außerdem lege ich einen großen Wert auf sozialverantwortlichen und ökologischen Tourismus und besuche gerne lokale Projekte, die der ansässigen Bevölkerung direkt zugutekommen, wie zum Beispiel den San in Namibia. Ich bin der Meinung, dass auch beim Reisen ein Umdenken stattfinden muss, wenn wir nicht durch den Massentourismus die letzten Paradiese unserer Erde zerstören wollen.

Zu meinen großen Reiseträumen gehört u.a. die Durchquerung der Nordwest-Passage auf den Spuren von Roald Amundsen, Fridtjof Nansen & Co., die Besteigung von mindestens einem der „7 Summits“ sowie eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn.